Warhammer 40.000 – 8. Edition Gedankenspiele

Wie bereits in den Neuigkeiten zur 8. Edition vor einigen Wochen (siehe hier) angekündigt, hat die Warhammer Community Seite fleißig Infos zur 8. Edition von Warhammer 40.000 veröffentlicht.

Ich werde die vielen Infos hier jetzt nicht haarklein Zusammenfassen. Die vielen Informationen haben eh schon längst die Runde im Internet gemacht. Dennoch möchte ich einige Gedanken zur kommenden neuen Edition äußern.

Warhammer 40.000 wird einfacher

Insgesamt machen die vielen Neuen Informationen wirklich Lust auf mehr. Wie schon mit Age of Sigmar geht Games Workshop hier einen konsequenten Weg des „streamlinings“. Das haben die vielen Infos bisher schon klar herausgestellt.

Trotz der beibehaltenen Werte wie „Stärke“ und „Widerstand“ wird das lästige blättern in Tabellen meiner Meinung nach entfallen. Die veröffentlichte Tabelle der Stärke – Widerstandswerte ist sehr vereinfacht (wenn auch nicht „wirklich“ neu) und wird schnell in den Köpfen der Spieler gespeichert werden.

Zudem gibt es sehr viele Auffälligkeiten bzw. Gemeinsamkeiten zu Age of Sigmar, was ich als sehr positiv erachte. Warhammer 40.000 sollte hierdurch wesentlich zügiger zu spielen sein.

Komplexität bleibt

Ein Blick auf die neuen Datasheets zeigt, das die alte Komplexität bzw. die Vielfalt der Einheiten auch weiterhin bestehen bleiben wird. Zwar geht auch dieser Punkt in Richtung Age of Sigmar, fühlt sich für mich (auf den ersten Blick) immer noch wie Warhammer 40.000 an. Natürlich mit den Vorzügen eines Age of Sigmars.

Sauber strukturiert und alle Werte auf einen Blick (Modell- und Waffenprofile). Das blättern in Büchern, welche Waffe was kann wird entfallen. Top!

Die Keywords werden wie von Games Workshop dafür sorgen, dass Fluff-Armeen gestärkt werden. Persönlich glaube ich aber nicht, das Misch-Armeen das starke nachsehen haben. Dem Spieler gibt es mehr Freiheiten bei der Zusammenstellung der Armee. Ich träume jetzt schon davon wie mein Astra Militarum von einigen Imperial Fists oder Sororitas im Kampf unterstützt werden. Das „schnuppern“ in andere Armeen wird attraktiver und auch billiger.

Stärkeres Spielgefühl

Die bisherigen Artikel zum „Faction Focus“ machen wirklich Hoffnung, das sich viele Armeen ihrer Eigenschaften entsprechen anfühlen und spielen werden.

Hier kann man sich die bisherigen Artikel zum „Faction Focus“ anschauen:

Fazit:

Ich bin gespannt wie Bolle! Lange hat mich Warhammer 40.000 gepackt, zum Ende der 7. Edition wurde es jedoch etwas zäh. Grade wenn man nicht oft und regelmäßig spielt war es sehr zäh wenn auch kleine Spiele viel zu lange dauerten. Ebenso frustrierend war es wenn man dann doch klar merkte das es starke Defizite in den Armeen gab, welche man schlecht ausgleichen konnte.

Im Juni wissen wir alle mehr. Wir scharren schon mit den Hufen und die ersten Spielberichte zu Warhammer 40.000 in der 8. Edition werden bestimmt nicht lange auf sich warten lassen. 🙂

 

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